Testspiel: Mobulu Futsal Uni Bern I – Olympique Basel 8:1 (2:0)

11.09.2019

Mittwochabend, Weissensteinhalle, Bern: Immerhin neun OB-Akteure haben die Reise mitgemacht. Mit Mobulu wartet ein weiterer Vertreter aus der SFPL, der höchsten Futsalliga des Landes, auch sie ein ehemaliger Schweizer Meister.
Olympique startet schlechter ins Spiel als am vergangenen Freitag; bereits nach wenigen Sekunden fällt das 1:0 für Mobulu. Aber Olympique startet auch besser ins Spiel als am vergangenen Freitag, denn danach lässt man nur noch wenig zu, löst man sich immer wieder gut aus dem gegnerischen Pressing, kommt man zu Chancen. Allein der Spieler mit der Nummer elf, der kurz vor dem Ende für den Ehrentreffer besorgt sein wird, scheitert dreimal aussichtsreich. Die Basler sind in dieser ersten Hälfte bestimmt nicht das schlechtere Team und dennoch liegt man mit 0:2 in Rückstand.
Dass Olympique dieses Mal nur mit sieben statt mit elf Feldspielern antritt, hat einen Vor- und einen Nachteil. Der Vorteil: Alle, die dabei sind, haben mindestens schon eine Saison im OB-Dress hinter sich, man ist eingespielt. Der Nachteil: Die Pausen zwischen den Einsätzen sind kurz, irgendwann schwinden die Kräfte. Dies wird in der zweiten Halbzeit je länger desto augenscheinlicher. Das Mobulu-Pressing zeigt nun mehr Wirkung, entsprechend erhöht sich das Resultat sukzessive. Der Zusammenbruch ist dieses Mal kein mentaler wie am Freitag, sondern ein physischer. Auf dem Platz mag der Klassenunterschied bisweilen kaum erkennbar gewesen sein, auf der Resultattafel ist er es am Ende eben doch: 8:1.

OB: Sven Lehmann, Maksun Ferizaj; Tunc Polat, Basil Widmer, Sinan Sahinbay, Fabio Iannone; Patrick Hunziker, Sascha Winter, Thijs van Erdewijk.

Tor: Patrick Hunziker.


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